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21.7.2019 : 17:49 : +0200

Das KIM  ist ein humanistisches Verfahren, das in 50jähriger Praxis und Lehre von der Psychologin Hanna E. Schumann (geb. 1924 - gest. 2007) entwickelt wurde. (www.konzept-integrativer-methodik.de)

Dem KIM liegt ein wissenschaftstheoretischer Ansatz zu Grunde, der "Leben" als Integrationsprozess definiert. Störungen und seelische Erkrankungen entstehen nach diesem Verständnis dann, wenn eine Mensch die eigenen Potentiale (z. B. Fähigkeiten, Begabungen, Herzensangelegenheiten) aufgrund unterschiedlichster Umstände nicht ausschöpfen und nicht sinnerfüllt im Austausch mit seiner Umwelt leben kann.

Es geht im KIM deshalb immer um Integration von "eigentlichem Ich" (das, was einen ganz bestimmten Menschen im Innersten ausmacht) und den, diesem "eigentlichen Ich" entsprechenden Sinnbezügen in der Außenwelt. Dementsprechend sind auch die Lebensumstände und ihre mögliche Veränderbarkeit Themen in Therapie und Beratung.